Category Archives: wärmestens empfohlen

02.12.14Kaddi liebt ♥: Meine neue, tolle Lego-Herzkette

Überraschungen sind was Tolles, wer mag sie nicht? Gibts jemanden da draußen, der sie nicht mag? Nicht wirklich, oder? Ich liebe sie jedenfalls ♥. Völlig unverhofft bekam ich letzte Woche gleich zwei Überraschungen an einem Tag.

Zum einen hatte mir eine sehr liebe Klasse meiner Schule eine wirklich rührende Karte zum beginnenden Mutterschutz geschrieben, über die ich mich sehr, sehr gefreut habe.

Zum anderen habe ich eine tolle Lego-Herzkette von der lieben Miri von Miris Jahrbuch geschenkt und geschickt bekommen, die ich total schön finde. Danke nochmal, liebe Miri, für dieses Spitzengeschenk♥! Wenn du Lust hat, die Kette nachzubasteln, dann sollteste mal  *hier* klicken, denn in dem Artikel erklärt Miri wies geht.  IMG_1043

Für alle Legoverrückten/liebhaber : Ein Blick auf Miris Jahrbuch oder den Instagramaccount ihres Mannes, alias Uberhusband, lohnt sich definitiv!!! Da kriegste richtig tolle Inspirationen geboten. Ich fühl mich immer in meine Legozeit zurückversetzt und die hab ich sehr gemocht, und du, gehts dir auch so?

Liebe Grüße,

Kaddi

27.11.14Free Printable: Geschenkpapier zum bequemen Ausdrucken zuhause

Wär das nicht schön und einfach, wenn ihr euer Weihnachtsgeschenkpapier ganz simpel zuhause ausdrucken könntet? Dank solch tollen Menschen wie Zhi, die den schönen Blog Curiouszhi betreibt, wird so ein Luxus wahr.

Zhi hat Weihnachtsgeschenkpapier designed und auf ihrem Blog als Free Printable bereitgestellt, sodass auch ihr davon profitieren könnt. Ist das nicht toll?

Bildschirmfoto 2014-11-27 um 12.37.07

Quellehttp://curiouszhi.com/curiouszhi-designs/curiouszhi-printables/free-printable-christmas-wrapping-paper/

Ich mag das schlichte, stimmungsvolle Geschenkpapier in hellgrau sehr und werde es dieses Jahr auch zum Einpacken meiner Geschenke verwenden. Und du ja vielleicht auch?

Wenn du Lust hast, das Weihnachtsgeschenkpapier herunterzuladen, dann bitte einmal hier klicken *klick*.

Viel Spaß beim Drucken & Einpacken,

liebe Grüße,

Kaddi

 

27.10.14Mit REWE Regional zu Besuch in der Kelterei Heil, oder: Apfelsaft selbst gemacht!

Die Leute, die mich besser kennen wissen, dass ich Äpfel liebe. Als Kind soll ich so viele Äpfel gegessen haben, dass der Spruch “An apple a day, keeps the doctor away.” wohl in “2 or 3 apples…” ungeschrieben werden müsste. Irgendwann bekam ich den Beiname “das kleine Apfelfresserchen”, weil meine Mutter nicht so schnell Äpfel nachkaufen konnte, wie sie weg waren.

So war es also keine Frage, dass ich mich riesig gefreut und gleich zugesagt habe, als ich eine Einladung von REWE Regional* zum “Bloggerevent Apfelsaft selbst gemacht” im meinem Emailfach hatte. Die Veranstaltung sollte in der Kelterei Heil*, im hessischen Laubuseschbach, stattfinden. Ich, alias “das kleine Apfelfresserchen”, habe aber nicht nur zugesagt, weil mir Äpfel so schmecken, sondern auch, weil ich es toll fand, mehr über die Apfelsaftproduktion zu erfahren und sogar Apfelsaft selbst keltern zu dürfen.

Aber was ist uns eigentlich wichtig bei ApfelsaftDie Farbe? Das Etikett? Naturtrüb vs. klar? Direktsaft vs. Konzentrat? Die Herkunft?

Freunde, Bekannte, Verwandte wurden von mir auf allen Kanälen mit dieser Frage beschäftigt und haben bereitwillig geantwortet. Herauskam, dass vor allem naturtrüber Direktsaft aus der Region beliebt ist. Hat man nun aber Aufklärungsshows, Artikel, Polittalkshows der letzten Wochen ein wenig verfolgt, war deren Tenor klar: Eigentlich wissen wir doch kaum noch, wo unsere Produkte wirklich herkommen, bzw. wo diese verarbeitet, veredelt und abgepackt werden. Da wird ein “echt italienisches” Olivenöl zwar in Italien hergestellt, die Oliven sind aber vor allem aus Spanien, Griechenland und einige wenige auch aus Italien. Solche Berichte (die sich leider häufen) verunsichern mich und lassen mich mein Konsumverhalten stark überdenken. Gerade aus dieser Perspektive fand ich es interessant herauszufinden, was sich hinter der Marke REWE Regional eigentlich verbirgt!

In Laubuseschbach angekommen, wurden Elena, Ines, Tobias und ich von Martin Heil (Kelterei Heil) und Christian Eckstein (Produktmanager von REWE Regional) in Empfang genommen und anschließend durch die Familienkelterei geführt.

IMG_6229

Der Familienbetrieb Heil, der z.B. den naturtrüben Apfel-Direktsaft für REWE Regional herstellt, bezieht die Äpfel für Apfelsaft, Äppelwoi (Apfelwein), Cidre & Co. von hessischen Privatleuten im Umkreis von ca. 50 km. Seit gut 25 Jahren haben die Heils ca. 40.000 Apfelbäume an Privatpersonen abgegeben, die ihnen ihre jährliche Ernte in die alte Kelterei bringen. Damit der Ertrag gut ist, bietet die Kelterei regelmäßig Schnitt – und Pflegekurse für die Apfelbaumbesitzer an. Toller Nebeneffekt: Diese Äpfel sind meist ungespritzt!

IMG_6215

Sie werden Auto – bzw. Anhängerweise in die alte Kelterei gebracht, die speziell für die Verarbeitung der Äpfel zuständig ist. Hier können ca. 17 Tonnen Äpfel pro Stunde verarbeitet werden. Wahnsinn, oder?

Flaschi kontrolliert die Glasflaschen auf Fehler

“Flaschi” kontrolliert die Glasflaschen auf Fehler. Den Name hat die Prüfmaschine übrigens von einem Grundschüler bekommen, der sich als Namenspate engagieren durfte.

In der neuen Kelterei wird der gewonnene Apfelsaft dann auf 75 °C erhitzt, heiß in Flaschen abgefüllt und schließlich im Rückkühlungstunnel wieder abgekühlt. Hier findet auch die Etikettierung und Verpackung der Flaschen statt (lustiges Detail: Sogar der Leim für die Etiketten ist bei Heils vegan). Im Lager, das mir aufgrund seiner Ausmaße das ein oder andere “Ohhhh…Wow” entlockte, tummeln sich ca. 700.000 – 1.000.000 Glasflaschen, die auf ihren Einsatz bzw. auf ihre Abholung warten.

Das Lager der Kelterei Heil

Das Lager der Kelterei Heil

Im Anschluss an die Führung gabs dann ein kleines Highlight: Wir durften mit einer alten Apfelpresse selbst Apfelsaft machen:

Die Äpfel wurden in den trichterförmigen Aufsatz gegeben und dort zermalmt bzw. zerhackt.

Martin Heil macht's vor: So bekommt man Apfelsaft in weniger als 5 Minuten!

Martin Heil macht’s vor: So bekommt man Apfelsaft in weniger als 5 Minuten!

Die zerhackten Apfelschnitze wurden in einem Tuch aufgefangen.

Das Tuch wurde dann gut zusammengefaltet und mit Holzstücken abgedeckt.

Und nun wurde gepresst:

Nach ein paar Minuten und ein wenig Schweiß lief er dann aus der Presse: Der selbst gemachte Apfelsaft. 

Sehr, sehr lecker! 

 Zum Abschluss des Nachmittags wurde es dann bei hessischem Handkäse und Wurst richtig gemütlich. Zeit für weitere Fragen und einen gelassenen Austausch über die Apfelsaftherstellung und das Bloggen.

IMG_6237

IMG_6355

Handkäs’ mit Musik :)

Jeder Teilnehmer durfte dann noch zwei Flaschen selbstgepressten Apfelsaft mit den REWE-Etiketten verzieren und mit nach Hause nehmen.

Zu Hause wurde der Saft dann gleich verkostet. Dazu gabs Apfelmuffins nach einem Rezept der Hummingbird Bakery mit leckeren Cake-Toppern aus Apfelschnitzen, Schoki und bunten Streuseln. Lecker!

Der selbst gemachte Saft ist übrigens nicht erhitzt wurden und auch deshalb ein wenig dunkler.

IMG_6361

Was für ein toller Nachmittag! Meine Fragen wurden alle beantwortet und ich gehe mit einem guten Gefühl nach Hause. Regional heißt beim Apfelsaft der Kelterei Heil für REWE Regional also wirklich REGIONAL, das war mir ehrlich gesagt am wichtigsten!

Was ist euch denn bei Apfelsaft wichtig? Wie trinkt ihr ihn gerne und habt ihr auch schon mal welchen selbst hergestellt? Ein toller Geschmack, oder?

Zum Abschluss möchte ich noch DANKE sagen:

Vielen Dank an REWE Regional*, vor allem an Christian und Julia, für die tolle Einladung zu diesem einmaligen Event. Und einen ebenso großen Dank an die Kelterei Heil*, vor allem an Martin Heil und Ute Schäfer, für die Führung, die leckere, herzliche Verpflegung und die Beantwortung all unserer Fragen.

Ich hoffe, dass ich euch mit meiner Apfelfreude anstecken konnte und euch einen kleinen Einblick in die Apfelsaftherstellung geben konnte.

Habt einen tollen Tag,

Kaddi

* Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit REWE Regional und der Kelterei Heil. 

02.10.14Ein Liebesbrief an den Herbst. 

halloherbstHallo lieber Herbst!

Ich möchte dir einen kleinen Liebesbrief schreiben. Das hab ich nämlich schon lange nicht mehr getan. Jahrelang fand ich dich eigentlich ziemlich doof. Langweilig und düster irgendwie, eher zum Abgewöhnen, als an dich gewöhnen, aber dieses Jahr hast du mich entzückt. Nachdem der Sommer, diese kalte Socke, endlich weg war, strahlst du jetzt umso schöner und lässt mir warm ums Herz werden. Ich liebe unsere Cafédates in der warmen Herbstsonne. Ich mags, wenn wir beide miteinander kochen oder backen, denn da hast du so viel zu bieten: Kürbis, Beeren, Pflaumen und noch so viel mehr. Und ich liebe die Farben, die du der Natur entzauberst: Das Orange, Rot, Braun der Blätter, die herrlichen Blumen, die man z.B. unten auf dem Bild sieht, die Kastanien und und und. Ich liebe unsere gemeinsamen Spaziergänge und den Geruch, den du dabei verströmst. Und ich liebe es einfach abends mit dir in einer flauschige Decke gewickelt auf dem Sofa zu liegen, Tee zu schlürfen und ein Buch zu lesen.

Ja, die Zeit mit dir ist wirklich klasse, lass diese schönen Seiten noch ein bisschen andauern.

♥-lichste Grüße von Kaddi

Und warum liebst du den Herbst? Willste es ihm nicht auch sagen?

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein tolles, verlängertes Herbstwochenende!!

halloherbst1Ein großes Dankeschön geht hier an meinen Bruder, einen großartigen Floristen, der mir immer die Namen der Blumen, die ich in Windeseile kaufe, verrät und dabei soviel Geduld hat!