Gegrillter Schafskäse mit Oliven, Peperoni und Knoblauch

Was für ein wunderschönes Wetter, oder? Habt ihr da nicht auch Lust zum Grillen?
Grillen ist lecker, so praktisch, man ist an der frischen Luft und vor allem ist das so ein Gruppending, denn wer grillt schon für sich alleine?
Grillen bringt Menschen zusammen.
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Falls ihr mal wieder grillend vereint seid und abseits von Steak und Würstchen Lust auf etwas anderes habt, dann hab ich hier das passende Rezept für euch:
Gegrillten Schafskäse mit Peperoni, Zwiebeln und Oliven.

Und so geht’s ( Beilage für 2-3 Personen):
1. Alufolie in circa 15x 15 cm große Stücke teilen.
2. Ein Stück Schafskäse in 3-4 gleich große Stücke schneiden und auf die Alufolie legen.
3. Eine Hand voll kernloser, schwarzer Oliven, Zwiebelringe 1 großen, roten Zwiebel, 2 in dünne Scheiben geschnittene Knoblauchzehen und 2 in Ringe geschnittene Peperoni über den Schafskäse geben. Anschließend noch circa 1 Esslöffel gutes Olivenöl über die Schafskäse-Oliven-Mischung geben und dann ist der Schafskäse bereit für den Grill!
4. Die Alufolie zu einem kompakten Paket verschließen und ca. 10 Minuten auf den Grill geben. fertig!

Gegrillter Schafskäse schmeckt einfach herrlich und ist bei uns bei jedem Grillen mit von der Partie!

Ich wünsche noch einen schönen Tag und viel Spaß beim Nachgrillen.
Genießt die Sonne,
liebe Grüße,
Kaddi

Schnell gemacht: Joghurt-Limetten-Mangoeis

Letzte Woche war es super heiß in Stuttgart und ich hatte bei dem tollen Wetter so richtig Lust auf eine kleine eisartige Erfrischung. Also googlete ich mir die Finger wund und suchte nach Rezepten, die auch ohne Eismaschine zu verwirklichen sind. Nachdem ich ganz viele Rezepte gesichtet hatte und sich langsam ein Eisrezeptgefühl entwickelt hat, hab ich mich an eine eigene Kreation gewagt, von der ich grad ganz begeistert bin: ein schnell gemachtes Joghurt-Limetten-Mangoeis. Damit konnte ich die wunderschönen Nachmittage aushalten. Die Limette macht das Ganze richtig frisch. Leeecker! Aber schaut selbst:

Joghurt-Limetten-Mangoeis

Das Rezept {für ca. 4-5 Eisförmchen}

150 g Naturjoghurt (3,5%) | 60g Kokosmilch | Saft einer halben Limette | Schalenabrieb der halben unbehandelten Limette| ca. 1-1,5 EL Holunderblütensirup (je nach Geschmack) | 1/2 Mango | 1,5-2 EL Kokosmilch

Und so geht’s:

  1. Naturjoghurt, Kokosmilch, Limettensaft, Limettenabrieb und Holunderblütensirup in eine Schüssel geben und mit dem Rührgerät gut verrühren.
  2. Das Fruchtfleisch einer halben Mango grob würfeln, in einen hohen Behälter geben und mit den 1,5-2 EL Kokosmilch fein pürieren.
  3. Anschließend die Eisförmchen gut ausspülen und abwechselnd mit der Joghurt – und Mangomasse befüllen.
  4. Gut verschließen und für mindestens 5 h ins Gefrierfach geben.
  5. Das Eis aus dem Gefrierfach holen und genießen ;)

Das wars also schon. Ging doch echt easy, oder?

Limette trifft Joghurt & Mango

Nachdem die erste Eisladung bereits genüsslich verspeist wurde, werde ich wohl neues Eis machen müssen ;) Mal sehen, welche Kreationen noch möglich sind. Ich werde auf jeden Fall weiterhin probieren und euch davon berichten. Joghurt-Limetten-Mangoeis: Yeah!

Genießt das (hoffentlich) schöne Wetter,

viele eisige Grüße von

Kaddi ♥

Mein neuer Osterklassiker: Apfel-Zimt-Schnecken auf Basis eines Quark-Öl-Teiges

In ein paar Tagen ist Ostern. Was backt ihr dafür? Habt ihr schon eine Idee? Solls der traditionelle Rüblikuchen sein oder backt ihr Osternester selber? Was ist für euch ein Oster-Back-Klassiker?Mein neuer Osterklassiker

Ich bin dieses Jahr ja ganz auf Schnecken gepolt und habe deswegen neulich schonmal folgendes Rezept ausprobiert: Apfel-Zimt-Schnecken auf Basis eines Quark-Öl-Teiges. Diese zarten Schneckchen waren seehr lecker und als Steff kam, waren sie schnell von dannen gezogen ;)

Ich kann sie euch als Osterklassiker sehr empfehlen, also hier kommt das Rezept:

Für den Teig:

  • 150 g Magerquark
  • 6 EL Öl
  • 1 Päckchen Vanillin-Zucker
  • Mark einer Vanilleschote
  • 300 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 75 g Puderzucker
  • 75 g Rohrohr-Zucker

Für die Füllung:

  • 2 Äpfel
  • Saft einer halben Zitrone
  • Schalenabrieb einer halben Bio-Zitrone (unbehandelt)
  • 60 g Zucker
  • 1 Zimtstange
  • Mark einer halben Vanilleschote
  • 1 Pck. VanillezuckerFrisch aus dem Ofen

Und so gehts:

Die Äpfel waschen, schälen, in kleine Würfel schneiden und in einen kleinen Kochtopf geben. Zitronenschale abreiben, Abrieb über die Äpfel geben und anschließend Zitronensaft über die Äpfel geben, gut vermengen. Nun die restlichen Zutaten in den Topf geben und kurz aufkochen lassen. Die Apfelmasse bei geringer Hitze 20 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit kann der Teig hergestellt werden. Dafür werden alle Zutaten zu einem glatten Teig verknetet, wozu ihr am besten eure Hände benutzt. Diesen Teig rollt ihr auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck aus. Mein neuer Osterklassiker

Ist die Apfelmischung fertig, gebt ihr diese Mischung auf den ausgerollten Teig, den ihr anschließend von der kürzeren Seite her aufrollt. Von der Rolle schneidet ihr ca. 2-3 cm dicke Stücke ab, die ihr (mit Abstand voneinander) auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legt. Im vorgeheizten Backofen bei 200° C ca. 15-20 Minuten lang backen. YummY sag ich da nur

Fertig sind sie, die Apfel-Zimt-Schnecken. Ich habe zur Deko einfach ein bisschen Puderzucker drauf gegeben, das wars!

Soo, das wars. Da bin ich ja mal auf eure Antworten gespannt, also auf eure Osterklassiker. Morgen sehen wir uns schon wieder zum Frage-Foto-Freitag von Steffi, bei dem ich mal wieder dabei bin.

Also machts gut, habt einen tollen Gründonnerstag,

liebe Grüße,

eure Kaddi

Mein {Healthy Sunday} : Bananen-Kiwi-Smoothie

Schönen Sonntag da draußen!

Na, was macht ihr grad so? Was macht ihr heute an diesem weiß-grauen Sonntag?

Ich habe mir arbeitstechnisch einiges vorgenommen, werde die Wohnung auf Vordermann bringen und nach leckeren Rezepten für einen Mädelsabend Ausschau halten.

Da ich ziemlich viel vorhabe, habe ich mir heute Morgen überlegt, dass ich dafür ja eine Stärkung bräuchte, etwas ganz Gesundes, was Kraft verleiht, damit ich alles (oder fast alles) schaffe, was ich mir vorgenommen habe.

Ich habe mich deshalb entschlossen, diesen wahnsinnig leckeren, easy peasy Bananen-Kiwi-Smoothie zu machen!

Healthy Sunday mit Bananen-Kiwi-Smoothie

Für 1 Glas Smoothie:

1 Banane, 1 Kiwi, 2 TL Honig, 2 TL Zitronensaft, Milch nach Bedarf und Belieben

Schneidet die geschälte Kiwi und die Banane in Stücke bzw. Scheiben und gebt sie in einen Messbecher bzw. einen Mixer. Nun kommt der Honig und der Zitronensaft dazu und alles wird püriert (mit dem Standmixer gemixt, klar!). Zum Schluss könnt ihr nach Belieben noch ein bisschen Milch dazugeben, damit der Drink ein bisschen flüssiger wird.

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Das wars schon! Ging schnell, oder?

Und geschmeckt hat das. Hmm… Der Smoothie hat so gut geschmeckt, dass ich mir heute Nachmittag gleich noch einen machen werde. Damit sollte ich dann auch meinen täglichen Obstbedarf gedeckt haben ;)

Der Bananen-Kiwi-Smoothie fühlte sich übrigens in dem Smoothie-Becher der Schönhaberei besonders wohl. Dazu kam ein weiß grüner Paperstraw der Augenweide (Stuttgart) und fertig war die Vitaminbombe in süßer Verpackung.

Na, Lust bekommen? Dann sag ich mal: An die Mixer, fertig, los!

Einen {Healthy Sunday} wünscht

Kaddi ♥

Draufblick: Bananen-Kiwi-Smoothie

{Trommelwirbel} für die ersten Cake-Pops in Kaddis Welt

Ich habe es getan. Neulich habe ich es endlich getan: Cake Pops gebacken.

Cake-Pops

 

Der Beginn unserer Liebelei war sehr verhalten. Sie sind mir schon lange aufgefallen: Ihre schöne runde Form, ihre harte und dennoch süße Hülle und ihr weiches Inneres. Auf der anderen Seiten wussten die Burschen ganz genau, wer ich bin. Sie wussten, dass ich sie hin und wieder angucke und ihnen freudig zulächle. Doch so richtig angenähert hatten wir uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Aber plötzlich ging alles Schlag auf Schlag. Ich ging auf sie zu, sie kamen mir entgegen und es war LIEBE: Cake-Pop-Liebe wie im Bilderbuch. Ich liebe sie und sie mich. Das hoffe ich zumindest ;)

Aber jetzt mal Spaß beiseite. Ich wollte schon lange Cake-Pops backen, habe mich aber nie getraut, weil sie mir so irre schwer und aufwändig vorkamen und ich keine große Lust hatte, meine Zeit dafür zu opfern, dass mir die mäßig runden Kügelchen schließlich vom Lollistiel ins Schokobad fallen. Nee, nee, nee, das wollte ich nicht. Also drückte ich mich.

Aber letzten Donnerstag war es so weit. Mich überkam mal wieder eine Kaddimäßige Blitzbacklust. Ich guckte noch schnell in Fräulein Klitzekleins Backbuch nach einem Rezept und ging schließlich einkaufen. Wieder kam ich mit zwei Fertigkuchen, Zutaten für ein Frosting und jeder Menger Schokolade. Schnell machte ich mich sehr pessimistisch ans Werk und staunte am Ende, dass da doch ganz schöne, gar nicht so unrunde erste Cake-Pops herauskamen.Foto(34)

 

Und hier ist das Rezept für ca. 35 Cake-Pops (aus: Klitzekleine Glücklichmacher von Dani) :

1,5 Fertigkuchen (z.B. Marmorkuchen), 60 g weiche Butter, 1 EL flüssiges Vanilleextrakt, 120 g gesiebter Puderzucker, 1 EL Milch, 600 g Kuchenglasur

Und das braucht ihr zusätzlich:

35-40 Lollistiele, ca. 2 Blöcke Steckmasse vom Floristen, viel Liebe und Geduld ♥

  1. Die Kruste der Fertigkuchen rundherum abschneiden und den Kuchen vorsichtig mit den Händen zerbröseln. Die Kuchenbrösel sollten ziemlich fein sein, große Stücke sollten nicht mehr zu finden sein!
  2. Für die Creme verrührt ihr Butter und Vanilleextrakt in einer Schüssel. Der gesiebte Puderzucker wird nach und nach eingerührt. Die Milch dazu und alles gut vermischen. Ist die Creme fertig, wird sie zu den Kuchenbröseln gegeben und gut verknetet. Es sollte ein “feuchter Teig” entstehen, aus dem sich gut Kugeln formen lassen.
  3. Und los gehts ans Kugeln formen. Nehmt dafür erstmal weniger Teig und legt ihn in die Mitte der Handfläche. Besonders rund werden die Kugeln, wenn die beiden Handflächen sich stetig berühren. Die Kugeln kommen anschließend für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank.
  4. Als nächstes sollte die Schokoladenglasur im Wasserbad flüssig gemacht werden. Ich habe sie in einen hohen bzw. tiefen und schmalen Messbecher gegeben, da die Kugeln gut eingetaucht werden müssen.
  5. Nun bitte die Lollistiele bereithalten. Mein Tipp: Nicht alle Kugeln gleichzeitig aus dem Kühlschrank holen, sondern immer nur portionsweise. Ich habe mir immer ca. 5 Kugeln aus dem Kühlschrank geholt, die 5 Lollistiele wurden vorher ca. 1cm in die flüssige Schokolade getunkt und dieses Ende kam dann in die Teigkugel. So hielten die Kugeln besser an den Stielen. Ich habe sie ca. 2-4 Minuten trocknen lassen und dann haben die Kugeln das Schokobad bekommen.
  6. Wichtig nach dem Schokobad ist, dass der Schokoglasurüberschuss gut abtropfen kann, deswegen dreht die Kugeln so lange bis die überflüssige Schokolade abgetropft ist.
  7. Jetzt können die Cake-Pops nach Lust und Laune verziert werden und anschließend zum Trocknen in die Steckmasse gesteckt werden.
  8. Das wars. Viel Spaß beim Backen, Rollen, Tauchen!Yummy

Habt ihr denn schonmal Cake-Pops gebacken. Wie hat das geklappt. Gibt es noch Tipps?

Und wie findet ihr meine neue Liebe?

Allerliebste Grüße von Kaddi

 

 

{ 30x Danke in Form von Marmor-Cupcakes mit Sauerkirschen }

Ich bin ein Mensch, der sich immer gerne mit etwas Leckerem, vor allem mit leckeren Bäckereien, bei anderen Menschen bedankt. Die Beschenkten freuen sich, Kaddi auch und ich kann beim Backen gut relaxen, kriege den Kopf frei.

Marmor-Cupcakes mit Sauerkirschen

Diese Woche war wieder ein riiiiiesengroßes Dankeschön fällig und zwar bei ca. 30 Mädels, die ich bis vor Kurzem gar nicht kannte und die sich aber bei meiner Lehrprobe so wahnsinnig ins Zeug gelegt haben, als ob wir uns nie nicht gekannt hätten. Ich war wirklich beeindruckt von ihrer Offenheit, ihrem Wohlwollen und ihrer Aktivität, sodass ich richtig Lust bekam, mich angemessen bei ihnen zu bedanken.

Source: amazon.de via Denise on Pinterest

Gestern war es dann soweit: Ich fuhr mit über 30 Marmor-Cupcakes mit Sauerkirschen in die Schule. Das leckere Rezept habe ich dem Buch “Süße Sünden” (Hummingbird Bakery) entnommen. Marmor-Cupcakes mit Sauerkirschen

Die Mädels haben sich riesig gefreut. Nach einer kleinen Ansprache haben sie die süßen Cupcakes verspeist. Das Feedback war durchgängig positiv, es kamen sogar Rezept-Rückfragen ;) Das hat mich glücklich und stolz gemacht und ich hatte das Gefühl, dass sie sich auch gefreut haben.

Aber nun möchte ich euch nicht länger auf die Folter spannen, sondern euch das Rezept präsentieren.

Marmor-Cupcakes mit Sauerkirschen – Das Rezept (für 12-16 Cupcakes)

Für den Teig:

80 g weiche Butter, 280 g Zucker, 240 g Mehl, 1EL Backpulver, 1/2 TL Salz, 20 g Kakaopulver, 2 Eier, 240 ml Vollmilch, 1/2 Päckchen Vanillezucker, ca. 1/2 g Sauerkirschen

Für das Schoko- Frosting:

110 g Butter, 120 g Frischkäse, ca. 250 g Puderzucker, 30 g Kakao

Für das Vanille-Frosting:

1 Pck. Vanillezucker, 125 g Butter, 125 g Puderzucker

Marmor-Cupcakes mit Sauerkirschen

Und so gehts:

  1. Den Backofen auf 190° C (Umluft 170°C) vorheizen. Muffinförmchen in die Mulden einer Muffinform geben.
  2. Ca. 1/2 Glas Sauerkirschen in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. Butter, Zucker, Mehl, Backpulver, Salz vermischen, bis eine sandige Masse entsteht. Eier und Milch verquirlen, Vanillezucker dazugeben und nochmals verquirlen. Diese Eiermilch wird dann unter die sandige Masse gerührt und zu einem glatten Teig verrührt.
  3. Nun wird der Teig in zwei Hälften geteilt und jede Teighälfte kommt in eine Schüssel. Zu einem Teig wird Kakaopulver hinzugefügt und gut verrührt.
  4. Die Papierförmchen zu einem Drittel mit Schokoladenteig und zu einem Drittel mit Vanilleteig füllen. Für die Marmorierung beiden Teige mit dem Stiel eines Teelöffels spiralförmig verziehen. Jeweils 3-4 Sauerkirschen auf den Teig geben.
  5. Die Cupcakes werden im Backofen (Mitte) ca. 18-20 Minuten gebacken, bis die Oberfläche bei sanftem Druck zürückfedert. Zur Garprobe mit einem Holzstäbchen in ein Küchlein stechen. Wenn beim Herausziehen kein Teig mehr daran haftet, sind sie fertig.
  6. Die Cupcakes vollständig abkühlen lassen.
  7. Inzwischen die Zutaten für das Schokofrosting und anschließend für das Vanillefrosting verrühren. Hierbei ist es wichtig, dass der Puderzucker gesiebt ist, damit keine Klümpchen entstehen.
  8. Zur Dekoration wird jeweils 1 EL Frosting auf die Cupcakes gegeben und mit einer Palette marmorartig verstrichen. Fertig sind sie, die Marmor-Cupcakes mit Sauerkirschen. Marmor-Cupcakes mit Sauerkirschen

Jetzt möchte ich aber noch wissen, was ihr so tut, wenn ihr euch bei jemandem bedanken wollt? Habt ihr “Danke-Klassiker” ?  Und: Über was freut ihr euch denn besonders?

Mit einem herzlichen Aloa und den liebsten Grüßen für die restliche Woche verabschiedet sich

Kaddi ♥

Es wurden(für diesen Artikel) verwendet:

Ein großes “YUMMY”: Der Karamell-Apfel-Käsekuchen aus der aktuellen Lecker Bakery

Ich hatte euch die Fotos schon auf Facebook und hier gezeigt und jetzt gebe ich es euch eeendlich: Das “Karamell-Apfel-Käsekuchen“-Rezept aus der aktuellen Lecker Bakery. Karamell-Apfel-Käsekuchen nach Rezept der Lecker Bakery!

Wann ich diesen unglaublich leckeren Kuchen gebacken habe?

Als ich in den Faschingsferien bei Steff war. Er hat eine tolle, helle, große Küche, in der es sich prima backen und auch fotografieren (!!!) lässt. Ich hatte mich beim ersten Anblick der neuen Lecker Bakery bereits in dieses wunderbare Rezept verknallt. Dies ist nämlich eines der Rezepte, bei denen einem das Wasser im Munde zusammenläuft und man innerhalb von Sekunden zum nächsten Einkaufsladen fährt und die Zutaten besorgt. Und genau SO lief es bei mir ab. Gesehen, eingekauft, gebacken und mit Freunden verspeist.

Aber jetzt gebe ich euch endlich das Rezept der Lecker Bakery!

Karamell-Apfel-Käsekuchen { Zutaten ergeben ca. 16 Stücke }

etwas + 100g weiche + 75 g Butter

etwas + 125 g + 175 g Mehl

7 Eier (Größe M)

50 g + 50 g + 50 g Zucker

1 TL Backpulver

5 EL Milch

Salz

500 g Doppelrahmfrischkäse

200g Schmand

40 g Speisestärke

100 g Karamellaufstrich (z.B. von Bonne Maman)

2-3 Äpfel (ca. 500g; z.B. Cox Orange)

Puderzucker zum Bestäuben

Und so gehts:

  1. Die Backform { 24x 24 cm oder 26 cm Durchmesser} fetten und mit Mehl bestäuben. Backofen vorheizen {E-Herd: 175°C; Umluft: 150°C}.
  2. FÜR DEN BODEN. 3 Eier trennen. 100g Butter und 50 g Zucker mit den Schneebesen des Rührgeräts cremig rühren. Das Eigelb nacheinander unterrühren. 125 g Mehl und Backpulver mischen. Mit Milch kurz unter die Eigelb-Zucker-Masse rühren. Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen. Eischnee unterheben. Teig in der Form glatt streichen. Im heißen Ofen ca. 12 Minuten backen.
  3. FÜR DIE CREME. Frischkäse, Schmand, 50 g Zucker, 3 Eier, Stärke und Karamellaufstrich glatt rühren. Kuchen aus dem Ofen nehmen, Frischkäsemasse daraufgeben. Bei gleicher Temperatur ca. 15 Minuten weiterbacken.
  4. FÜR DIE STREUSEL. 75g Butter in Stücken, 50 g Zucker, 175 g Mehl und 1 Ei mit den Händen grob verkneten. Äpfel schälen und rund um das Kerngehäuse abreiben. Kuchen aus dem Ofen nehmen. Äpfel darauf verteilen. Mit Streuseln bestreuen. Bei gleicher Temperatur weitere {ca.} 20 Minuten backen. Kuchen herausnehmen, auskühlen lassen. Aus der Form lösen, mit Puderzucker bestreuen.

 

Anmerkung:

Ich habe zusätzlich noch ein paar Apfelscheiben auf die Creme gegeben. Dafür habe ich ca. einen halben Apfel in Scheiben geschnitten und auf der Creme verteilt. Hat schön fruchtig geschmeckt!

Karamell-Apfel-Käsekuchen

Ein sehr schönes, einfaches und extrem leckeres Rezept der Lecker Bakery. Wir haben den Kuchen mit ein paar Freunden zusammen gegessen. Mit Kaffee oder Tee und ein bisschen Vanillesahne verfeinert war das ein großer Genuss. Wir hatten einen tollen Nachmittag bei “Kaffee und Kuchen” und haben geschnackt, was das Zeug hält.

Mit diesem Rezept wünsche ich euch einen tollen Sonntag! Vielleicht habt ihr ja die Zutaten im Haus und backt den Kuchen noch schnell? Oder gibt es bei euch etwas anderes? Was denn? (Ich bin  doch so neugierig :) )

Liebste Grüße und den besten Sonntag,

eure Kaddi ♥Foto(16)